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15.02.2011

Bewusstsein und Sein: Zur Entwicklung des Umweltbewusstseins in Deutschland

Ein Gespräch mit dem Umweltforscher Udo Kuckartz

Prof. Kuckartz, Sie untersuchen die Wandlungen des Umweltbewusstseins in Deutschland. Wie würden Sie die zentralen Entwicklungen beschreiben?

 

Man sollte differenzieren zwischen Wissen, Einstellungen und Verhalten. Da haben sich in den letzten Jahren sehr viele positive Entwicklungen vollzogen. Die Hoffnung, die man vor vielleicht zehn oder zwanzig Jahren hatte, dass nämlich sich ein allumfassendes Umweltbewusstsein entwickeln würde, haben sich indessen nicht erfüllt. Wir haben es nämlich heute oft auch mit einer Art Eklektizismus zu tun. Es gibt einige Bereiche, die geradezu boomen. Biomärkte finden Sie mittlerweile in nahezu jeder Straße. Oder die alternative Energien, für die sich viele Menschen interessieren. Aber es gibt eben auch Bereiche, in denen sich sehr wenig tut, der Automobilmarkt etwa. Vor allem aber hat sich wenig getan hinsichtlich der Lücke, die es zwischen Einstellungen und Verhalten besteht.

 

No change without knowledge.“ Anders: Nur Probleme, die als solche wahrgenommen werden, können einer Lösung zugeführt werden. Wie steht es um das Problembewusstsein in Deutschland? 

 

Das Bewusstsein in puncto Energie, das Bewusstsein, dass wir im Ganzen, als Land uns hier verändern müssen, hat sich sehr stark entwickelt. Ich habe anlässlich des Todes von Hermann Scheer daran denken müssen, dass in den letzten zwanzig Jahren in diesem Bereich eine enorme Entwicklung stattgefunden hat. Wir sind hier auch tatsächlich weitergekommen, wenn Sie den Anteil der erneuerbaren Energien an der Gesamtproduktion betrachten. Aber wir wissen auch, dass der Anteil noch immer viel zu gering ist. Was das „No change without knowledge“ angeht: Das ist nicht ganz richtig. Es gibt natürlich auch Wandel ohne Wissen. Etwa indem man sich Trends anschließt. Es muss nicht alles über Rationalität laufen. Emotionen und Imitation spielen hier ebenfalls eine wichtige Rolle.

 

 

 

"Es hat sich wenig getan hinsichtlich der Lücke, die zwischen Einstellungen und Verhalten besteht."

 

 


Und wie steht es um den Zusammenhang von Umweltbewusstsein und tatsächlichem (Umwelt-)Verhalten? Kann es demnach ein Umweltverhalten ohne Umweltbewusstsein geben?

 

Es gibt ja tatsächlich einen Umgang mit Ressourcen, der wenig zu tun hat mit Bewusstsein, sondern eher mit dem Einkommen. Die fast redensartliche alte Rentnerin kann aufgrund ihrer Einkommensverhältnisse nicht viele Ressourcen verbrauchen. Fertigten Sie hier eine Ökobilanz an, so erschiene die Dame als höchst bewusst, während tatsächlich die positive Bilanz vorrangig nicht mit ihrem Umweltbewusstsein zu tun hat. Diese Gruppe wird oft übersehen. Dass es Menschen gibt, die sich umweltgerecht verhalten, ohne ein Bewusstsein dafür zu haben. Hebt man diesen Umstand auf die globale Ebene, so wird er zu einem Problem. In den Entwicklungsländern, in China etwa, kommt ja jetzt erst die Möglichkeit auf, dass Menschen sich nicht umweltgerecht verhalten können. Schauen Sie zehn Jahre zurück, so erscheint die Bevölkerung als mustergültig: man fährt Rad, besitzt kaum Autos und energieintensive Geräte usw. Und die Menschen ändern ja nicht von heute auf morgen ihr Bewusstsein, sondern die Ressourcen, die finanziellen Mittel wachsen an und damit die Möglichkeiten zu nicht umweltgerechtem Handeln. Das wächst sich zu einem globalen Problem aus. Was den allgemeinen Zusammenhang von Umweltbewusstsein und Umweltverhalten angeht: Es gibt eine zweigeteilte Welt, wenn man so will. Einerseits haben wir unsere Lebenswelt, die vor dem Fenster liegt und in der vermeintlich alles ganz passabel aussieht. Da kann man sich wohlfühlen, da pflegt man seinen Garten usw. Auf der anderen Seite gibt es die Welt der Medien. Sie schauen eine Nachrichtensendung und sehen eine Welt der Katastrophen. Der Klimawandel ist in dieser Hinsicht für die meisten Menschen, die dafür sensibilisiert sind, etwas, das durch die Medien an sie herangetragen wird. Die Menschen haben also eine Menge an Wahrnehmungen und Einstellungen, die auf medialen Wahrnehmungen fußen, aber es gibt eine unsichtbare Wand, die diese mediale von der persönlichen Welt trennt.

 

Wie ließe sich diese Wand durchstoßen? Wie ließen sich Verknüpfungen herstellen?

 

Das ist schwierig. Die einzige Chance, die ich sehe, ist, dass im persönlichen Handlungsbereich tatsächliche Entwicklungen ausgelöst werden. Es ist zum Beispiel wenig Erfolg versprechend, der Bevölkerung den Sinn der Nutzung des öffentlichen Nachverkehrs über Plakataktionen nahe zu bringen. Sie erzielen damit vielleicht eine gewisse Aufmerksamkeit, ein paar Menschen mehr, die sagen: Ja, wir müssen alle auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Aber Verhaltensänderungen hat das in der Regel nicht zur Folge. Die erreichen Sie eher durch Freifahrscheine. Wir müssen uns immer fragen, wie wir die Probleme in die Lebenswelt hineinbekommen.

 

Sie sprechen in einer Studie von der „hochgradigen sozialen Erwünschtheit von umweltfreundlichen Verhaltensweisen“ und konstatieren zugleich eine vergleichsweise geringe soziale und individuelle Umsetzung solcher Verhaltensweisen. „Offenkundig schließt im Denken der einzelnen BürgerInnen das ,Wir‘ das ,Ich‘ nicht ein.“ Wie kommt es zu dieser Diskrepanz? Warum tun wir nicht, was wir uns doch wünschen oder zu wünschen vorgeben?

 

Ein wesentlicher Aspekt ist, dass wir es hier mit Habitualisierungen zu tun haben, die teilweise sehr tief verwurzelt sind ins uns, bis in unsere Kindheit zurückreichen. Es ist sehr schwer, an solche Habitualisierungen heranzukommen, sie kognitiv zu beeinflussen durch rationale Erwägungen. Wer sich aus Gründen der Konvention vor Pferdefleisch ekelt, den werden Sie nicht zu Pferdefleisch bekehren, indem Sie herausstellen, dass Pferdefleisch gesünder ist als anderes Fleisch oder etwas dergleichen. Neben der Habitualisierung spielen natürlich noch andere Faktoren eine wichtige Rolle: Kosten spielen etwa bei Lebensmitten eine große Rolle; das persönliche Wohlbefinden, das man mit bestimmten Verhaltensweisen in Verbindung bringt, obschon man rational einsieht, das diese Verhaltensweisen nicht umweltgerecht sind; der Lebensstil und die soziale Gruppe, der man angehört. In manchen sozialen Gruppen können Sie es sich nicht leisten, bei einem Abendessen für Freunde das billigste Fleisch anzubieten. Das ist dort eine Lebensstilfrage.

 

 

 

"Wir müssen uns immer fragen, wie wir die Probleme in die Lebenswelt hineinbekommen."

 

 

 

Betrachten Sie den Umwelt- und Klimaschutz (und seine „epistemischen“ Voraussetzungen) als „Sonderfall“ von sozialem Wandel? Lässt sich Allgemeines daran ablesen, ist er (positiv oder negativ) „exemplarisch“?

 

Ich sehe das Verhältnis ja eher so, dass der Klimawandel gewaltige soziale Änderungen und Umwälzungen mit sich bringt. Wenn sie auf die Diskrepanz zwischen Umweltbewusstsein und Umweltverhalten zurückgehen, so hat das natürlich durchaus exemplarischen Charakter für die Trägheit des Wandels. Denken Sie an die Unfähigkeit vieler Menschen, sich so gesund zu ernähren, wie sie es gerne täten. Die Ursachen sind ähnliche wie die, warum man sein Verhalten hinsichtlich des Klimaschutzes nicht umstellt.

 

Welche Rolle spielen welche Akteure? Gibt es im Bereich des Umweltbewusstseins „Protagonisten“, „Weichensteller“, „Initiatoren“ des Wandels? Wer agiert, wer reagiert?

 

Es gibt selbstverständlich Pioniere wie Hermann Scheer, die sich bereits vor zwanzig Jahren mit Aspekten auseinandergesetzt haben, die heute auf der allgemeinen Agenda stehen. Heute kommen meines Erachtens die meisten Impulse aus der Zivilgesellschaft. Wir haben hier ein komplexes Geflecht aus Wissenschaft, Medien und Zivilgesellschaft, auf das die Politik in vielen Fällen ja lediglich reagiert, weil sie vieles gar nicht so recht mitbekommt. Denken Sie an Stuttgart 21. So etwas kommt ja nicht auf der Grundlage der Bösartigkeit der politisch Verantwortlichen zustande, sondern durch eine Distanz zwischen der Politik und der Zivilgesellschaft.

 

Würden Sie sagen, dass der Klimaschutz eine Art „Sinnressource“ des kollektiven Bewusstseins geworden ist, die sozialen Zusammenhalt ermöglicht? Wenn ja, was halten Sie vor diesem Hintergrund von der Einschätzung namhafter Klimaskeptiker, der Klimawandel drohe zu einer „neuen Religion“, einer postmodernen „großen Erzählung“ stilisiert zu werden? Stützen empirische Daten eine solche These?

 

Bei diesem ganzen Diskurs um die Postmoderne liegen doch vielfach die Motive recht klar auf der Hand. Sehr oft stehen diese „Klimaskeptiker“ in enger Beziehung zu bestimmten Teilen einer Energieindustrie, die aus nahe liegenden Gründen solchen Skeptizismus lancieren. Dieses ganze Vokabular um „große Erzählungen“ usw. verdeckt meines Dafürhaltens lediglich die manifesten wirtschaftlichen Interessen, die im Hintergrund wirksam sind. Ich vertraue hier eher den 90% der Klimaforscher, die sich weitgehend einig sind hinsichtlich der Einschätzung des Klimawandels, seiner Ursachen und potentiellen Auswirkungen. Der Klimaschutz hat jedenfalls das Potenzial, eine Sinnressource zu sein. Und moderne Gesellschaften leiden hier ja eher unter einem Mangel. Viele der traditionellen Ligaturen wie Religion, Familie usw. sind ja weitgehend erodiert, so dass wir uns über neue Ressourcen freuen sollten. Und die kollektive Verantwortung für die Umwelt und das Klima könnte eine solche Ressource sein. Andererseits muss man sagen, dass wir geradezu darauf angewiesen, dass sie zu einer kollektiven Ressource wird. Denn die Folgen des Klimawandels werden wir nur begrenzen können, wenn die Mehrheit der Gesellschaft mitzieht. Wollte man die Eingangsfrage verneinen, so müsste man meines Erachtens zugleich sagen, wir können nichts gegen den Klimawandel ausrichten.

 

Als wessen Problem oder Problem welchen sozialen Bereichs wird der Klimawandel von den Menschen gesehen? Wird der Klimawandel vor allem als ökonomisches Problem wahrgenommen?

 

Die Daten sagen, dass es zunächst als ein Problem der drohenden Katastrophe wahrgenommen wird. Natürlich hat der Klimawandel enorme ökonomische Auswirkungen, wie der IPCC- und der Stern-Bericht gezeigt haben. Die zunehmende Durchschlagskraft des Problems in den letzten Jahren hatte eben mit der Einsicht zu tun, dass die ökonomischen Konsequenzen massiv sein werden.

 

Glauben die Menschen an eine Lösung der Probleme durch Wissenschaft und Technik? Glaubt man, der technologische Fortschritt könne sozusagen den sozialen Wandel „ersetzen“?

 

Die Mehrheit teilt diese Einschätzung keineswegs. Man spricht der Wissenschaft und der Technik zwar eine wichtige Rolle zu, aber zu utopischen Vorstellungen reißt das die meisten Menschen nicht hin. Die Menschen glauben also nicht, dass die Probleme sich rein technisch lösen ließen. Auf Platz Eins der Akteure, von denen die Menschen eine Lösung der Probleme erwarten, ist nach wie vor der Staat.

 

 

 

"Der Klimaschutz hat das Potenzial, eine Sinnressource zu sein."

 

 

 

Es herrscht demnach eine „etatistische“ Einstellung vor? Die Politik soll es richten? Gleichwohl ahnt man, dass solche ordnungspolitischen Maßnahmen ihre soziale Erwünschtheit rasch einbüßten, würden sie umgesetzt und den Einzelnen betreffen...

 

Man kann diese Haltung indessen durchaus nachvollziehen. Natürlich ist es die Aufgabe des Staates und der Verwaltung, für Infrastruktur zu sorgen. Und für eine funktionierende Infrastruktur ist es eben unerlässlich, dass man sich solcher Probleme annimmt und durch Gesetze zu steuern versucht. Nur ist den Menschen eben wenig bewusst, dass die Politik nur ordnungspolitische Maßnahmen durchsetzen kann, während es im zweiten Schritt eben auf das individuelle Verhalten der Menschen ankommt. „Nicht jetzt, nicht hier, nicht wir!“ - so habe ich diese Einstellung einmal pointiert in einem Aufsatz. Wenn Sie also abstufen, kann man sagen, dass die etatistische Einstellung deutlich führt, dann kommt die ebenfalls mehrheitliche Sichtweise, die auch die Zivilgesellschaft in die Pflicht nimmt, dann – nach einer riesigen Lücke – erst das Ich, die Sichtweise, die das individuelle Verhalten in den Blick nimmt. Diese Lücke ist das eigentliche Problem. Was man bereits allgemein, für das Wir formulieren kann – wir müssten, wir sollten usw. - und was sich in den letzten zwanzig Jahren sehr positiv entwickelt hat, ist überwiegend noch nicht in den Bewusstseins- und Aktionsraum des Ich eingetreten. Es fehlt die Etablierung eines positiven Begriffs von citizenship. Das Ich muss sich nachdrücklich als Teil eines sich vernünftig verhaltenden Wir begreifen. Man darf die verschiedenen Bereiche und Ebenen jedenfalls nicht gegeneinander ausspielen. Auf allen Ebenen muss etwas geschehen: auf der individuellen, der politischen, der globalen usw. Wenn man den Brückenschlag zum Individuellen besser hinbekommt, so funktioniert auch die diesbezügliche Politik automatisch besser. Jedenfalls schätzen die Menschen sich selbst und ihr Verhalten selten richtig ein. Das gilt für die eigene Attraktivität, die Qualität als Autofahrer und eben auch für das Umweltverhalten. Das ist in der Regel weitaus schlechter, als die Selbsteinschätzung vermuten lässt.

 

 

Sie sprechen von einem neuen sozialen Typus, der sich im Zuge der Klimakrise herausgebildet habe: der „Umweltrhetoriker“. Wer ist das und was zeichnet ihn aus?

 

Ich benutze diesen Terminus schon seit zehn Jahren. Er hat also nicht lediglich mit der Klimakrise zu tun. Wenn wir von Umweltbewusstsein und Umweltverhalten reden, sind wir immer bemüht, möglichst allgemeingültige Kategorien zu entwickeln. Ein Kreuz aus den Koordinaten viel bzw. wenig / kein Umweltbewusstsein, umweltgerechtes bzw. nicht umweltgerechtes Verhalten differenziert das Problem aber bereits ganz gut und zeigt Problematiken, die einem verborgen blieben, wollte man nur auf die Lücke zwischen Einstellungen und Verhalten schauen. Zumindest wird man feststellen, dass es zum einen eine Gruppe gibt, die weder ein Umweltbewusstsein hat noch ein umweltgerechtes Verhalten zeigt. Diese Gruppe bezeichne ich als „Umweltignoranten“, eine Art „Umweltprekariat“. Diese Gruppe besteht aus immerhin 20% der Bevölkerung und käme gar nicht in den Blick, wollte man nur nach Diskrepanzen zwischen Einstellung und Verhalten fragen. Dabei muss man sich die Frage stellen, wie man an diese Gruppe überhaupt herankommen kann. Darüber macht sich kaum ein Projekt Gedanken. Die „Umweltrhetoriker“ nun zeichnen sich dadurch aus, dass sie zwar die Einstellungen der Umweltgerechtigkeit vertreten, keineswegs aber ein entsprechendes Verhalten zeigen. Diese Gruppe ist natürlich dankbarer Gegenstand der journalistischen Häme und Polemik. Der Abgeordnete der Grünen, der gern Porsche fährt und so etwas. Da kommt Schadenfreude auf.

 

 

 

"Was man bereits für das Wir formulieren kann, ist überwiegend noch nicht in den Bewusstseins- und Aktionsraum des Ich eingetreten."

 

 

 

Die Gruppe der „Umweltignoranten“ ist demnach das eigentliche Problem, die eigentliche Herausforderung?

 

So ist es. Mit den Umweltrhetorikern hat man es im Grunde nicht so schwer. Die haben ja zumindest bereits ein ProblembeAnke Rheinganswusstsein. Bei ihnen muss man die Hemmnisse analysieren, um mit vertretbarem Aufwand Verhaltensänderungen erzielen zu können. Die größere Aufgabe aber ist es natürlich, an die Menschen heranzukommen, an denen der gesamte Umwelt- und Klimawandel vorbeigeht. Es gibt nur sehr wenige Projekte und Förderprogramme im Bereich der Umweltpolitik, die sich wirklich dieser Gruppe annehmen.

 

Im Sinne Ihrer Kategorie wird man sagen können, dass wir alle in diesem oder jenem Fall „Umweltrhetoriker“ sind?

 

Nun, so wie wir in allen Bereichen vielfach nur Rhetoriker sind: Umweltrhetoriker, Gesundheitsrhetoriker usw. Der konsequente Gesundheitsschützer dürfte ja ebenfalls selten sein. Und ist bei seinen Freunden wohl auch nicht sonderlich beliebt... Die hundertprozentige Konsequenz kann bisweilen geradezu unmenschlich wirken. Insofern gehört ein gewisses Maß an Inkonsequenz zum Menschsein.

 

 

 

 

Udo Kuckartz ist Professor für Erziehungswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der computergestützten Analyse qualitativer Daten und in der sozialwissenschaftlichen Umwelt- und Bildungsforschung.

Literatur:

Udo Kuckartz / Anke Rheingans-Heintze: Trends im Umweltbewusstsein: Umweltgerechtigkeit, Lebensqualität und persönliches Engagement. Wiesbaden (VS Verlag) 2006.

Udo Kuckartz: Umweltbewusstsein und Umweltverhalten. Konzept Nachhaltigkeit. Berlin (Springer) 1997.

 

 

Interview: GAB

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